Asymmetrisch und schulterfrei
Schulterfrei, auf dem Radar
Asymmetrisch und schulterfrei
Leicht zu tragen, unmöglich zu übersehen
Off-Shoulder-Tops und Kleidungsstücke mit asymmetrischem Effekt sind in dieser Saison die einfachste Möglichkeit, ein Outfit spannend zu gestalten. Die schräge Linie zieht ganz von selbst die Aufmerksamkeit auf sich, ohne dass du etwas dafür tun musst. Ein auffälliger Print oder mehrere Accessoires sind also nicht nötig. Funktioniert mit allem, was du bereits in deinem Kleiderschrank hast, und genau deshalb brauchst du es.
Warum du jetzt ein Off-Shoulder- oder asymmetrisches Kleidungsstück möchtest
Freie Schultern sind nichts Neues. Was sich jetzt jedoch verändert hat: Der Trend hat sich aufgespalten. Neben dem klassischen Off-Shoulder-Top, bei dem beide Schultern frei liegen, gibt es nun die asymmetrische Variante: eine freie Schulter, ein Träger oder ein Ausschnitt, der schräg über das Schlüsselbein verläuft.
Und bei den Tops ist diese Asymmetrie nicht geblieben. Designer haben die Diagonale auf den Rest des Outfits übertragen. Röcke und Kleider mit einem schräg verlaufenden Saum, auf einer Seite kürzer, vielleicht sogar mit einem Spitzendetail am unteren Rand. Blazer, die vorne diagonal übereinanderschlagen und mit einem Knopf geschlossen werden. Und sogar Jeans mit einem Crossover-Effekt.
Ein asymmetrisches Kleidungsstück ist nichts, das man zweimal trägt und danach vergisst. Es bewirkt vielmehr das Gegenteil: Es lässt das, was du bereits hast, wieder neu wirken. So zauberst du aus einem einzigen Off-Shoulder- oder asymmetrischen Top ganz einfach drei oder vier Looks. Und das ist problemlos möglich, denn dieser Trend ist in dieser Saison kaum zu übersehen.
So stylst du Off-Shoulder- und asymmetrische Teile
Begin mit dem Off-Shoulder-Top, wenn du es dezent halten möchtest. Ein neutraler Farbton oder eine der Farben dieser Saison, wie Buttergelb oder Olivgrün, zu einer Jeans, und du bist fertig. Im Alltag funktioniert das überraschend gut: Es fühlt sich wie ein Basic an, sieht aber nicht danach aus. Fürs Büro ziehst du einen Blazer darüber und lässt ihn offen, damit dein Ausschnitt sichtbar bleibt.
Möchtest du den asymmetrischen Effekt auf andere Weise in dein Outfit integrieren? Dann greif zu einem Kleid oder einem Rock mit schräg verlaufendem Saum und halte dein Oberteil schlicht. Ein einfarbiges Top oder ein feiner Strickpullover reicht aus. Eine weitere gute Option ist eine Crossover-Jeans. Kombiniere sie mit einem Basic-Top und kreierst so einen mühelosen Look. Für ein Dinner-Date oder eine Hochzeit ist ein One-Shoulder-Kleid die einfachste Wahl. Trag dazu deinen Lieblingsschmuck und du hast einen Look, an dem du nichts mehr ändern musst.
Ein asymmetrischer Blazer ist die tragbarste und zugleich coolste Option aus der Reihe. Die diagonale Überlappung betont optisch deine Taille, also trag ihn einfach geschlossen: über einem Top oder auf nackter Haut, dazu eine Wide-Leg-Jeans. Ein Outfit, das dich vom Schreibtisch direkt zu Drinks begleitet, ohne dass du dich umziehen musst.
Willst du aufs Ganze gehen? Dann kombiniere die Effekte. Zum Beispiel ein One-Shoulder-Top zu einem Rock mit schrägem Saum. Für Festivals und Partys wählst du ein asymmetrisches Satinkleid und hältst den Rest schlicht, denn die Form ist bereits der Blickfang.
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